• 10. Juni 2026

Manage­ment-Studie­rende gestalten inter­na­tio­nale Konferenz

Manage­ment-Studie­rende gestalten inter­na­tio­nale Konferenz

Manage­ment-Studie­rende gestalten inter­na­tio­nale Konferenz 1024 538 Dr. Buhmann Schule & Akademie in Hannover

Digi­tale Prozesse, globale Zusam­men­ar­beit und inter­kul­tu­relle Kommuni­kation standen im Mittel­punkt eines praxis­nahen Plan­spiels der Studie­renden des Inter­na­tio­nalen Manage­ments und Inter­na­tio­nalen Marke­tings. In einer inter­na­tio­nalen Konfe­renz entwi­ckelten sie Lösungen für ein fiktives global agie­rendes Unternehmen.

Praxis­nähe und der Bezug zu realen beruf­li­chen Heraus­for­de­rungen sind wich­tige Bestand­teile aller Vertie­fungs­rich­tungen an der Dr. Buhmann Akademie. Im Rahmen ihres Projekt­un­ter­richts haben Studie­rende des Inter­na­tio­nalen Manage­ments und Inter­na­tio­nalen Marke­tings nun ein anspruchs­volles Plan­spiel durch­ge­führt, bei dem sie in die Rollen von Unter­neh­mens­lei­tung, Stand­ort­ver­ant­wort­li­chen und Fach­be­rei­chen schlüpften.

Ausgangs­punkt war eine fiktive Weberei mit mehreren inter­na­tio­nalen Produk­ti­ons­stand­orten. Ziel der Konfe­renz war es, digi­tale Prozesse standort­über­grei­fend zu verein­heit­li­chen und dabei sowohl inter­na­tio­nale Stan­dards als auch kultu­relle und recht­liche Beson­der­heiten der einzelnen Länder zu berück­sich­tigen. Die Studie­renden beschäf­tigten sich unter anderem mit Fragen der Produk­ti­ons­steue­rung, des Quali­täts­ma­nage­ments und der Trans­pa­renz entlang globaler Lieferketten.

Ein Schwer­punkt lag auf der Entwick­lung gemein­samer digi­taler Struk­turen. Durch einheit­liche Daten­mo­delle und kompa­tible Systeme sollten Prozesse besser aufein­ander abge­stimmt und Infor­ma­tionen zwischen den Stand­orten effi­zi­enter nutzbar gemacht werden. Dabei spielten auch Themen wie Perso­nal­ma­nage­ment, Wissens­wei­ter­gabe und globales Marke­ting eine wich­tige Rolle.

Auch die Zusam­men­ar­beit in inter­na­tio­nalen Teams wurde intensiv behan­delt. Die Studie­renden erar­bei­teten Richt­li­nien für Kompe­tenz­ent­wick­lung, Compli­ance und standort­über­grei­fendes Wissens­ma­nage­ment. Gleich­zeitig wurde deut­lich, dass globale Stan­dards nur dann erfolg­reich umge­setzt werden können, wenn lokale Rahmen­be­din­gungen und kultu­relle Unter­schiede berück­sich­tigt werden. Dazu gehörten beispiels­weise unter­schied­liche Kommu­ni­ka­ti­ons­stile, Erwar­tungen an Arbeits­zeiten oder recht­liche Besonderheiten.

Im Bereich Marke­ting entwi­ckelten die Studie­renden eine Stra­tegie, die eine einheit­liche globale Marken­iden­tität mit der Anpas­sung an lokale Märkte verbindet. Gemein­same CRM- und Analy­se­platt­formen sollten dabei helfen, Kunden­ver­halten inter­na­tional vergleichbar zu machen, während Kampa­gnen weiterhin auf kultu­relle Beson­der­heiten der jewei­ligen Märkte eingehen.

Die Konfe­renz zeigte, wie komplex inter­na­tio­nale Unter­neh­mens­füh­rung in der Praxis sein kann. Die Studie­renden über­zeugten durch fundierte Analysen, durch­dachte Lösungs­an­sätze und ein hohes Maß an Verant­wor­tungs­be­wusst­sein. Mit dem Plan­spiel gelang ihnen ein praxis­naher Abschluss des Projekt­un­ter­richts, der digi­tale Inno­va­tion, inter­na­tio­nale Zusam­men­ar­beit und inter­kul­tu­relle Kompe­tenz mitein­ander verband.

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