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Verbinden Sie eine international ausgerichtete Ausbildung im Tourismus-, Kreuzfahrt- und Hospitalitymanagement in Hannover mit einem Studium


Internationales Tourismus-, Kreuzfahrt- & Hospitalitymanagement
staatlich anerkannt

Der Internationale Tourismus ist einer der größten Wachstumsmärkte weltweit. Neben dem klassischen Pauschalurlaub entwickeln sich immer neue Formen der Freizeit- und Urlaubsgestaltung. Das Ziel der Ausbildung ist die Vorbereitung auf eine qualifizierte Tätigkeit in der Tourismuswirtschaft im In- und Ausland.

Die Ausbildung konzentriert sich in besonderem Maße auf praxisrelevante Inhalte, um eine Basis für eine erfolgreiche Berufstätigkeit in der Tourismuswirtschaft zu schaffen.

Absolventen sind bei Reiseveranstaltern, Fluggesellschaften, großen Reisebüros, im Hotelmanagement, bei Kur- und Bäderbetreibern sowie bei Tourismusvereinigungen, bei Kreuzfahrtanbietern oder im Destinationsmarketing tätig.

Die Studierenden werden darauf vorbereitet, in allen touristischen Fachbereichen im In- und Ausland zu arbeiten. Durch die Querschnittsausbildung besitzen sie die Fähigkeiten und das Know-how, unterschiedliche Aufgaben problemorientiert zu bearbeiten. Dabei ist sowohl eine Tätigkeit in Zielgebieten denkbar, als auch eine Beschäftigung in Fachabteilungen der touristischen Unternehmen im Inland.

Nach dem Abschluss als Gepr. Betriebswirt/-in ist ein 2- bis 3-semestriges Studium zum Bachelor im Anschluss an einer Vielzahl von Partneruniversitäten möglich. Eine akademische Karriere kann danach mit einem Masterstudium fortgesetzt werden.

Erfahren Sie mehr über unsere Partneruniversitäten England, Irland, Dänemark, Holland, Australien u. a. Ländern.

Umfassende Informationen erhalten Sie auch in unserer Infobroschüre


Marcella Mensing
Geprüfte Betriebswirtin für Internationalen Tourismus

Nach dem Abitur entschied sich Marcella Mensing im Jahr 2010 für die Ausbildung zur Gepr. Betriebswirtin in der Vertiefungsrichtung Tourismus an der Europa Fachakademie Dr. Buhmann. Im Anschluss an die drei Jahre an der Akademie absolvierte sie ein zweijähriges Bachelor-Anschlussstudium an der Partnerhochschule Stenden Hogeschool in Leeuwarden (Niederlande), Studienrichtung: International Business and Management Studies. Ab September 2015 beginnt sie ein Masterstudium an der Hanzehogeschool im niederländischen Groningen.

In der Ausbildung an der Europa Fachakademie Dr. Buhmann hatte Marcella Mensing bereits ein praktisches Semester durchlaufen, das sie ihren Kommilitonen an der Universität nun voraushat. Die praxisorientierte Betriebswirtschaftslehre, die an der Akademie in Kombination mit Fremdsprachen unterrichtet wird, half ihr, sich gut in das englischsprachige Studium einzufinden.

Marcella Mensing sagt zu ihrer Zeit an der Akademie und zu ihrem Wechsel an die englischsprachige Partnerhochschule: „Die Ausbildung in Hannover hat mir die Grundlagen der Betriebswirtschaft vermittelt. Ich habe z. B. einige Managementmodelle kennengelernt, die ich im Studium benötige. An der Universität in den Niederlanden habe ich gelernt, wie ich diese Modelle anwende und wofür sie gut sind. Außerdem hat sich mein Englisch nochmal deutlich verbessert. Da ich nicht die einzige „Buhmann-Frau“ hier an der Stenden Hogeschool bin, habe ich mich mit den anderen Ehemaligen ein wenig ausgetauscht. Alle hatten einen ähnlich Eindruck vom Studium. Es ist erstmal eine große Umstellung und der Anfang ist schwer, aber die Dozenten an der Europa Fachakademie haben uns eine gute Grundlage vermittelt.“


Eingangsvoraussetzungen

Abitur oder Fachhochschulreife
und Interesse an Fremdsprachen

Beginn & Dauer

Dauer
3 Jahre
anschließend ggf. einjähriges Anschlusstudium zum Bachelor bei einer Partnerhochschule

Beginn
jährlich im September
und
jährlich im Februar

Organisationsform
Vollzeit

Unterrichtszeiten
montags bis freitags 8:00 bis 14:15 Uhr, zeitweise auch Lehrveranstaltungen am Nachmittag

Abschluss

Staatliche Abschlussprüfung I (nach 2 Jahren)
Staatl. gepr. Kaufm. Assistent/-in, Schwerpunkt Fremdsprachen und Korrespondenz

Staatliche Abschlussprüfung II (nach 3 Jahren)
Gepr. Betriebswirt/-in für Internationalen Tourismus

Zusatzqualifikationen

Higher European Diploma in International Tourism (HEDTOUR) 

Diese zusätzliche internationale Prüfung kann ablegen, wer sein Praktikum im Ausland absolviert hat und die darauf aufbauende Projektarbeit in Englisch präsentiert. Das Diplom wird von der Businet, einer Vereinigung europäischer Akademien und Hochschulen, verliehen.

Euro-Mobilitätspass
Zu den Transparenzinstrumenten der Europäischen Kommission gehören der „europass Mobilität“, der „europass Lebenslauf“ sowie der „europass Sprachenpass“. Im Rahmen des Programms „Lebenslanges Lernen“ beantragt die Europa Fachakademie für die Teilnehmer, die ihr Praktikum im europäischen Ausland absolvieren, den „europass Mobilität“. Der „europass Lebenslauf“ sowie der „europass Sprachenpass“ stehen jedem Teilnehmer kostenfrei und uneingeschränkt unter  http://www.europass-info.de   zur Verfügung.

Bachelor of Arts (with Honours), BA (Hons)
In einem meist einjährigen Anschlussstudium bei einem unserer Hochschulpartner wird dieser akademische Abschluss erreicht. Der BA (Hons) ist der englische Hochschulabschluss, der mit dem deutschen Hochschulabschluss Bachelor gleichwertig ist. Er ist international bekannt und anerkannt und öffnet die Tür zu interessanten Aufgaben im In- und Ausland. Gleichzeitig ist er die Voraussetzung für ein nachfolgendes Master-Studium, für das Sie sich im Anschluss oder nach einigen Jahren Berufserfahrung bewerben können.

Fachgebiete

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

  • Berufliche Orientierung
  • Beschaffungsprozesse im In- und Ausland
  • Absatzprozesse im In- und Ausland
  • Softwaregestütze Buchführung
  • Personalmanagement

Internationaler Tourismus

  • Leisure Travel Management
  • Business Travel Management
  • Internationales Destinationsmanagement
  • Touristischer Vertrieb 3.0
  • Event- und Projektmanagement
  • Hospitality Management
  • Internationales Veranstaltermanagement
  • Reiserecht
  • Public Relations

Englisch

Die kaufmännische Fachsprache steht im Mittelpunkt. Als wesentliche Kompetenzen werden vermittelt:

  • Rezeption: englische, fachsprachliche Texte verstehen
  • Produktion: englische , fachsprachliche Texte erstellen, z. B. Geschäftsbriefe
  • Interaktion: Gespräche führen, verhandeln, präsentieren
  • Mediation: Zwischen Personen, die nicht alle Englisch sprechen, Kommunikation vermitteln

2. Fremdsprache – Spanisch oder Französisch
Die Wahl von Französisch empfehlen wir, wenn Sie über Vorkenntnisse verfügen (3 oder vier Jahre Unterricht). Spanisch wird auch für Anfänger angeboten. In beiden Sprachen lernen bzw. festigen Sie, die Sprache im Alltag zu beherrschen und anzuwenden sowie sie beruflich zu nutzen. Dazu gehören die kaufmännische Fachsprache, geschäftliche Korrespondenz und Präsentationen.

3. Fremdsprache (optional)
Spanisch, Französich, Italienisch, Chinesisch
(in Abhängigkeit von der Nachfrage)

Wissenschaftliches Arbeiten und Projektarbeit
Sie werden in einem speziellen Seminar in die Anforderungen an wissenschaftliches Arbeiten eingeführt und schreiben als Teil der Abschlussprüfung eine Projektarbeit, die diesen Standards genügen muss. Damit sind Sie gut vorbereitet, wenn Sie sich für ein Bachelor-Anschlusstudium entscheiden.

Bürokommunikation
Kaufmännische Standardsoftware für bürotechnische und betriebswirtschaftliche Anwendungen

Wissenschaftliches Arbeiten und Projektarbeit
Sie werden in einem speziellen Seminar in die Anforderungen an wissenschaftliches Arbeiten eingeführt und schreiben als Teil der Abschlussprüfung eine Projektarbeit, die diesen Standards genügen muss. Damit sind Sie gut vorbereitet, wenn Sie sich für ein Bachelor-Anschlusstudium entscheiden.

Berufsübergreifende Fächer

  • Deutsch/Kommunikation
  • Politik

Erläuterungen

Struktur der Ausbildung
Der Bildungsgang besteht aus zwei Abschnitten.

1. Abschnitt
Zunächst erfolgt in Hannover die zweijährige Ausbildung zum staatlich gepr. Kaufmännischen Assistenten, Schwerpunkt Fremdsprachen und Korrespondenz. Bestandteil dieses Ausbildungsabschnittes ist ein vierwöchiges Betriebspraktikum nach dem ersten Jahr.

2. Abschnitt
Danach erweitern Sie im 5. und 6. Semester Ihre beruflichen Erfahrungen in einem halbjährigen Praktikum, nach Möglichkeit im Ausland, und setzen die Fachausbildung zum Gepr. Betriebswirt in Hannover fort. Ziel des Praktikums ist einerseits die eigenständige Organisation des Praxisaufenthaltes durch die Studierenden, andererseits die Möglichkeit, durch die Übernahme von verantwortungsvollen Aufgaben im Praktikumsbetrieb Handlungskompetenz zu entwickeln und eigene Stärken zu erkennen.

Dr. Buhmann Eule