• 18. Februar 2026

Mehr als Unter­richt: Die Projekt­woche 2026

Mehr als Unter­richt: Die Projekt­woche 2026

Mehr als Unter­richt: Die Projekt­woche 2026 1024 538 Dr. Buhmann Schule & Akademie in Hannover

Ob in Barce­lona, Irland, den Nieder­landen, auf dem Kreuz­fahrt­schiff oder der Skipiste: In der ersten Februar Woche hieß es für viele Studie­rende der Dr. Buhmann Akademie wieder Koffer packen, denn die Projekt­woche 2026 stand an. Doch auch direkt in Hannover gab es span­nende Projekte, die neue Perspek­tiven auf Stadt, Marke­ting und digi­tale Trends eröff­neten. 

Der Start ins neue Jahr ist an der Akademie tradi­tio­nell mit der Projekt­woche verbunden. Vom 31. Januar bis zum 6. Februar konnten Studie­rende aller Vertie­fungs­rich­tungen in unter­schied­lichste Projekte eintau­chen und persön­liche Stärken entde­cken. 

Für einige Studie­rende war die Skiex­kur­sion ins Zillertal wieder ein High­light: Unter Anlei­tung erfah­rener Skileh­re­rinnen und -lehrer lernten Anfän­ge­rinnen und Anfänger die Grund­lagen des Skifah­rens, während Fort­ge­schrit­tene ihre Technik intensiv verbes­serten. Die sechs­tä­gige Exkur­sion bot zudem Video­ana­lysen, Theo­rie­blöcke und Grup­pen­trai­ning  die perfekte Vorbe­rei­tung, um danach eigen­ständig auf der Piste unter­wegs zu sein. 

Eine weitere Gruppe erhielt Einblicke in die Praxis bei der SPOBIS Confe­rence 2026 in Hamburg, Europas größtem Sport­busi­ness-Event. Dort trafen sie Top-Mana­ge­rinnen und -Manager, inno­va­tive Start-ups und führende Köpfe aus Vereinen und Medi­en­un­ter­nehmen. Im Rahmen eines Projekt­auf­trags entwi­ckelten die Studie­renden Marke­ting­ideen für reale Sport­ver­eine. 

Eben­falls in Hamburg begann die einwö­chige Exkur­sion für dieje­nigen Projekt­wo­chen-Teil­neh­menden, die auf der AIDA­nova eine Reise durch die Nordsee star­teten, unter anderem mit Stopps in Rotterdam, Brügge und Sout­hampton.  

Auch inter­na­tio­nale Exkur­sionen standen auf dem Programm: Nach Barce­lona reisten Studie­rende, um nach­hal­tige Stadt­ent­wick­lung zu erleben. Sie besuchten Start-ups, nach­hal­tige Archi­tek­tur­pro­jekte und touris­ti­sche Ange­bote und präsen­tierten ihre Erkennt­nisse anschlie­ßend in Klein­gruppen. In Irland besuchten Teil­neh­mende das Grif­fith College in Dublin und die Tech­no­lo­gical Univer­sity of the Shannon in Athlone, entwi­ckelten kurze Videos für einen „Inter­na­tional Students’ Survival Guide“ und erhielten wert­volle Einblicke für einen mögli­chen Bachelor an den Part­ner­hoch­schulen. Eben­falls inter­na­tional ging es nach Leeu­warden, wo Studie­rende gemeinsam mit der NHL Stenden praxis­nahe Work­shops in Inter­na­tional Busi­ness und Tourism Manage­ment durch­führten und die frie­si­sche Haupt­stadt erkun­deten. 

Wer es lieber etwas krea­tiver mochte, konnte in Hannover bleiben und am Projekt „#Hanno­ver­Hype – deine Stadt, dein Clip, dein Impact!“ teil­nehmen. Die Studie­renden produ­zierten für drei Tage Social-Media-Content, testeten Story­lines und erhielten Einblicke in profes­sio­nelles Touris­mus­mar­ke­ting, inklu­sive Tipps von Influen­ce­rinnen und Influen­cern des Insta­gram-Kanals @hannoverlife.  

Digital und wirt­schaft­lich ging es bei den Projekten „Passives Einkommen“ und „Künst­liche Intel­li­genz im Berufs­alltag“ zu: Studie­rende lernten Invest­ment­stra­te­gien, Anla­ge­mög­lich­keiten und den Umgang mit Kryp­to­wäh­rungen kennen oder testeten kosten­freie KI-Tools und erar­bei­teten Konzepte für reale Problem­stel­lungen. Kreativ wurde es auch in der analogen S/W-Foto­grafie, wo Teil­neh­mende im Foto­studio und auf Exkur­sion eigene Bilder auf Film bannen und im Foto­labor entwi­ckeln konnten. 

Abge­rundet wurde das Programm durch das zwei­ein­halb­tä­gige Projekt „Grün­dung und Entre­pre­neur­ship“. Hier konnten Studie­rende inner­halb kurzer Zeit Ideen zu konkreten Geschäfts­mo­dellen entwi­ckeln und prak­ti­sche Erfah­rungen sammeln.  

Mit dieser abwechs­lungs­rei­chen Mischung aus Sport, Kultur, Inter­na­tio­na­lität, Krea­ti­vität und Wirt­schaft bot die Projekt­woche 2026 wieder einmal die Chance, über den Teller­rand hinaus­zu­schauen, neue Talente zu entde­cken und wert­volle Erfah­rungen für Studium und Beruf zu sammeln. 

 

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