Ob in Barcelona, Irland, den Niederlanden, auf dem Kreuzfahrtschiff oder der Skipiste: In der ersten Februar Woche hieß es für viele Studierende der Dr. Buhmann Akademie wieder Koffer packen, denn die Projektwoche 2026 stand an. Doch auch direkt in Hannover gab es spannende Projekte, die neue Perspektiven auf Stadt, Marketing und digitale Trends eröffneten.
Der Start ins neue Jahr ist an der Akademie traditionell mit der Projektwoche verbunden. Vom 31. Januar bis zum 6. Februar konnten Studierende aller Vertiefungsrichtungen in unterschiedlichste Projekte eintauchen und persönliche Stärken entdecken.
Für einige Studierende war die Skiexkursion ins Zillertal wieder ein Highlight: Unter Anleitung erfahrener Skilehrerinnen und -lehrer lernten Anfängerinnen und Anfänger die Grundlagen des Skifahrens, während Fortgeschrittene ihre Technik intensiv verbesserten. Die sechstägige Exkursion bot zudem Videoanalysen, Theorieblöcke und Gruppentraining – die perfekte Vorbereitung, um danach eigenständig auf der Piste unterwegs zu sein.
Eine weitere Gruppe erhielt Einblicke in die Praxis bei der SPOBIS Conference 2026 in Hamburg, Europas größtem Sportbusiness-Event. Dort trafen sie Top-Managerinnen und -Manager, innovative Start-ups und führende Köpfe aus Vereinen und Medienunternehmen. Im Rahmen eines Projektauftrags entwickelten die Studierenden Marketingideen für reale Sportvereine.
Ebenfalls in Hamburg begann die einwöchige Exkursion für diejenigen Projektwochen-Teilnehmenden, die auf der AIDAnova eine Reise durch die Nordsee starteten, unter anderem mit Stopps in Rotterdam, Brügge und Southampton.
Auch internationale Exkursionen standen auf dem Programm: Nach Barcelona reisten Studierende, um nachhaltige Stadtentwicklung zu erleben. Sie besuchten Start-ups, nachhaltige Architekturprojekte und touristische Angebote und präsentierten ihre Erkenntnisse anschließend in Kleingruppen. In Irland besuchten Teilnehmende das Griffith College in Dublin und die Technological University of the Shannon in Athlone, entwickelten kurze Videos für einen „International Students’ Survival Guide“ und erhielten wertvolle Einblicke für einen möglichen Bachelor an den Partnerhochschulen. Ebenfalls international ging es nach Leeuwarden, wo Studierende gemeinsam mit der NHL Stenden praxisnahe Workshops in International Business und Tourism Management durchführten und die friesische Hauptstadt erkundeten.
Wer es lieber etwas kreativer mochte, konnte in Hannover bleiben und am Projekt „#HannoverHype – deine Stadt, dein Clip, dein Impact!“ teilnehmen. Die Studierenden produzierten für drei Tage Social-Media-Content, testeten Storylines und erhielten Einblicke in professionelles Tourismusmarketing, inklusive Tipps von Influencerinnen und Influencern des Instagram-Kanals @hannoverlife.
Digital und wirtschaftlich ging es bei den Projekten „Passives Einkommen“ und „Künstliche Intelligenz im Berufsalltag“ zu: Studierende lernten Investmentstrategien, Anlagemöglichkeiten und den Umgang mit Kryptowährungen kennen oder testeten kostenfreie KI-Tools und erarbeiteten Konzepte für reale Problemstellungen. Kreativ wurde es auch in der analogen S/W-Fotografie, wo Teilnehmende im Fotostudio und auf Exkursion eigene Bilder auf Film bannen und im Fotolabor entwickeln konnten.
Abgerundet wurde das Programm durch das zweieinhalbtägige Projekt „Gründung und Entrepreneurship“. Hier konnten Studierende innerhalb kurzer Zeit Ideen zu konkreten Geschäftsmodellen entwickeln und praktische Erfahrungen sammeln.
Mit dieser abwechslungsreichen Mischung aus Sport, Kultur, Internationalität, Kreativität und Wirtschaft bot die Projektwoche 2026 wieder einmal die Chance, über den Tellerrand hinauszuschauen, neue Talente zu entdecken und wertvolle Erfahrungen für Studium und Beruf zu sammeln.